Fachinformation für Mediziner und Therapeuten
Das Geheimnis des Erfolges mit der Biologische Zellregulation
Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts beobachtete der Physiologe
Emil Du Bois-Reymond heilende Ströme (Mikroströme) als natürliche
Reaktion des Körpers auf Verletzungen und Gewebeveränderungen.
Seit den höchst überzeugenden Erfolgen des Prof. Dr. med. Holzer
in einem Grazer Lazarett während des zweiten Weltkrieges wird auf
dem medizinischen Gebiet unablässig geforscht und weiterentwickelt.
Die Biologische Zellregulation krönt mit neuester Technik die
bisherigen Bemühungen, heilende, und dazu körperähnliche
Ströme ( Mikroströme ) für die Therapie nutzbar zu machen.
Durch seine enorme Vielseitigkeit ist er, ganz besonders in der Schmerz
und Bewegungstherapie variabel, passend zu jedem Schmerzbild, einsetzbar.
Der biologische Stimulierungseffekt durch Mikrostrom beginnt dort, wo
der körpereigene elektrische Strom versagt.Während der Elektrostimulation
reagieren Elektronen mit den Wassermolekülen an der Kathode und
produzieren ( OH-) Ionen während Protonen ( H+) an der Anode gebildet
werden.Somit entsteht ein Protonen- und Potenzialgradient entlang des
Zellgewebes und der Zellflüssigkeit.
Die in den Mitochondrien einströmenden Protonen aktivieren das
Enzym Adenosintriphosphatase das die Bildung des ATP katalysiert. Aminosäuren
werden durch den elektrischen Gradienten durch die Zellmembran und entlang
der Mitochondrialen Membran transportiert und stehen so zur Verfügung
bei der Proteinsynthese (organische Moleküle ). Da die Proteinsynthese
ein intrazellulärer Prozess ist, wird durch das gebildete ATP die
für die Proteinsynthese benötigte Energie bereitgestellt.
Praktisch heißt das :
Zunahme der intrazellulären energiereichen Phosphate
(Adenosintriphosphat, ATP) um bis 500%.
Verbesserte Energieverbrauchende Transportprozesse
In die Zelle um bis zu 40%.
Aktivierung des Zellstoffwechsels und der
Proteinsynthese um bis zu 70%.
Wenn diese Ströme eine entsprechende Modulation durch Frequenz und Polarität erfahren,
können sie dann auch spezifisch zur Behandlung eingesetzt werden.
© Dr. med. univ. Vlastimil Voracek, Memmingen
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